Battleships – Schiffe versenken mit Taktik und Gespür

BATTLESHIPSNAVAL TACTICS
TAKTIK TRIFFT TIEFSEE

Der Ozean gehört
den Mutigen.

Platziere deine Flotte. Lies deinen Gegner.
Und lande den entscheidenden Treffer.

01 / SOLO GEGEN KI02 / 10 × 10 SEKTOR03 / VOLLE KONTROLLE
N 54° 17′   E 08° 42′
OPERATION: BATTLESHIPS
DEIN KOMMANDO

Bereit zum Auslaufen?

KI-SCHWIERIGKEIT
01

Deine GewässerPlatziere deine Flotte

HEIMATSEKTOR
DEINE FLOTTE5 Schiffe einsatzbereit
02

Feindliche GewässerUnbekanntes Terrain

ZIELSEKTOR
TREFFER WASSER5 Ziele verborgen
FLOTTENREGISTER

Fünf Schiffe. Eine Mission.

Schiff wählen → auf dem Raster platzieren
BATTLESHIPS / TAKTIK. INSTINKT. OZEAN.0 Siege · 0 GefechteFÜR KAPITÄNE. AUF JEDEM BILDSCHIRM.

Kurzbeschreibung: Fünf Schiffe, ein unsichtbarer Gegner

In Battleships stellst du deine Flotte auf und suchst nach den versteckten Schiffen deines Gegners. Du spielst gegen die KI und wählst zwischen drei Schwierigkeitsgraden. Jeder Treffer bringt dich dem Sieg näher und erlaubt dir einen weiteren Schuss. Triffst du Wasser, übernimmt der Computer. Versenke alle fünf gegnerischen Schiffe, bevor deine eigene Flotte untergeht. Das Strategiespiel ist auf dem Computer und Handy spielbar und läuft direkt im Browser. Du spielst auf alexo.org kostenlos, ohne Account, ohne Anmeldung und ohne Download. Eine zusätzliche App brauchst du nicht.

Ein leeres Raster voller Möglichkeiten

Vor dir liegen hundert Felder. Irgendwo dazwischen verbergen sich Flugzeugträger, Schlachtschiff, Kreuzer, U-Boot und Zerstörer. Ihre Positionen kennst du zunächst nicht. Ein Schuss auf D4 kann deshalb genauso gut ins Wasser gehen wie den ersten Hinweis auf ein größeres Schiff liefern.

Genau daraus entsteht der Reiz von Schiffe versenken: Du entscheidest mit begrenzten Informationen. Suchst du zunächst in verschiedenen Bereichen? Verfolgst du einen Treffer sofort? Und in welche Richtung könnte das entdeckte Schiff weiterlaufen?

Battleships verbindet diese vertraute Spielidee mit einer dunklen Meereskulisse, türkisfarbenen Akzenten und einer Oberfläche im Stil eines Marinekommandos. Im Mittelpunkt bleiben jedoch deine Entscheidungen auf dem Raster.

Deine Flotte aufstellen: Platz ist eine taktische Frage

Zu Beginn steht bereits eine zufällige Formation bereit. Du kannst sie übernehmen, neu auslosen oder einzelne Schiffe versetzen. Dafür wählst du im Flottenregister ein Schiff aus, legst seine Ausrichtung fest und tippst auf das gewünschte Startfeld.

Deine fünf Schiffe belegen unterschiedlich viel Raum: Der Flugzeugträger benötigt fünf Felder, das Schlachtschiff vier. Kreuzer und U-Boot sind jeweils drei Felder lang, der Zerstörer zwei. Zusammen umfasst deine Flotte damit 17 Felder.

Schiffe dürfen sich nicht berühren – auch nicht diagonal. Außerdem muss jedes Schiff vollständig innerhalb des Rasters liegen. Ein langer Flugzeugträger lässt sich deshalb nicht beliebig nahe am Rand nach rechts ausrichten.

Probiere verschiedene Anordnungen aus. Vielleicht platzierst du das größte Schiff entlang einer Außenlinie und verteilst die kleineren Einheiten im Inneren. Entscheidend ist zunächst, eine gültige Formation zu finden, mit der du ins Gefecht starten möchtest.

Battleships: Fünf getrennte Schiffe mit Längen 5, 4, 3, 3 und 2 auf einem 10-mal-10-Raster.
Fünf getrennte Schiffe mit Längen 5, 4, 3, 3 und 2 auf einem 10-mal-10-Raster. Erklärungsgrafik – regelkonformes Spielbeispiel, kein Screenshot

Ein Treffer auf D4: Jetzt beginnt die gezielte Suche

Nach dem Gefechtsstart wählst du ein Feld in den feindlichen Gewässern. Ein Treffer bedeutet: Du darfst erneut schießen. Erst wenn dein Schuss ins Wasser geht, wechselt der Zug zur KI. Für deinen Gegner gilt dieselbe Regel.

Angenommen, du triffst auf D4. Nun könnten C4, E4, D3 oder D5 weitere Teile desselben Schiffes verbergen. Landet der nächste Treffer auf E4, hast du einen Hinweis auf eine waagerechte Ausrichtung. Du kannst die Suche entlang dieser Reihe fortsetzen.

Ein einzelner Treffer versenkt allerdings noch kein Schiff. Erst wenn alle zugehörigen Felder getroffen wurden, ist es ausgeschaltet. Die Rückmeldung nennt dir dann das versenkte Ziel. So wird aus einem zunächst unbekannten Bereich nach und nach ein lesbares Gefechtsbild.

Battleships: Treffer auf D4 und E4 mit benachbarten Wasserfeldern: die horizontale Spur weiterverfolgen.
Treffer auf D4 und E4 mit benachbarten Wasserfeldern: die horizontale Spur weiterverfolgen. Erklärungsgrafik – regelkonformes Spielbeispiel, kein Screenshot

Kadett, Kapitän oder Admiral: Wähle deinen Gegner

Die drei KI-Schwierigkeitsgrade verändern die Vorgehensweise des Computers. Du wählst deine Stufe vor dem Gefechtsstart.

Kadett feuert zufällig auf noch nicht beschossene Felder. Diese Einstellung eignet sich, um die Bedienung kennenzulernen und den Ablauf ohne besonders gezielte gegnerische Suche zu üben.

Kapitän geht nach Treffern systematischer vor. Hat die KI ein Schiff erwischt, untersucht sie angrenzende Felder. Ein unvollständig getroffenes Schiff bleibt dadurch unter Druck.

Admiral bewertet mögliche Schiffspositionen anhand der bisherigen Schüsse und der noch verbleibenden Schiffslängen. Statt ausschließlich zufällig zu suchen, gewichtet die KI passende Felder. Auch diese Stufe muss deine Flotte erst aufspüren; ihre Suche ist jedoch stärker auf die vorhandenen Hinweise ausgerichtet.

Du musst dich nicht dauerhaft festlegen. Nach einem abgeschlossenen Gefecht kannst du eine andere Stufe ausprobieren und vergleichen, wie sich das Spiel verändert.

Battleships: Kadett, Kapitän und Admiral: drei Suchverfahren bei gleichen Spielregeln.
Kadett, Kapitän und Admiral: drei Suchverfahren bei gleichen Spielregeln. Erklärungsgrafik – regelkonformes Spielbeispiel, kein Screenshot

Auf dem Handy ein großes Zielraster, am Desktop beide Meere

Auf breiten Bildschirmen siehst du beide Spielfelder nebeneinander. Deine Gewässer zeigen die eigene Flotte, das gegnerische Raster dient zum Zielen. Dadurch kannst du Angriff und Verteidigung gleichzeitig überblicken.

Wird der Bildschirm schmaler, passt sich die Darstellung an. Während des Gefechts bleibt ein großes Zielraster sichtbar. Darunter zeigt eine kompakte Übersicht deine Schiffe und die bisherigen gegnerischen Schüsse.

Ein Tipp auf diese Übersicht öffnet deine eigenen Gewässer groß. Über „Zurück zum Angriff“ wechselst du wieder zum feindlichen Sektor. Der Wechsel erfolgt bewusst durch dich; bei jedem KI-Schuss springt die Ansicht also nicht automatisch um.

Während der Aufstellung steht auf kleinen Bildschirmen dein eigenes Raster im Vordergrund. So kannst du die Formation bearbeiten, bevor die Suche nach der gegnerischen Flotte beginnt.

Battleships: Großes Zielraster und kleine eigene Flotte: Aufbau der mobilen Angriffsansicht.
Großes Zielraster und kleine eigene Flotte: Aufbau der mobilen Angriffsansicht. Erklärungsgrafik – regelkonformes Spielbeispiel, kein Screenshot

Besser suchen: Hinweise nutzen statt wahllos weiterschießen

Solange du noch kein Schiff gefunden hast, lohnt sich eine verteilte Suche. Beschießt du immer nur eng benachbarte Felder in einer Ecke, bleiben große Teile des Meeres unerforscht.

Nach einem Treffer ändert sich die Aufgabe. Jetzt sind die direkten Nachbarfelder interessant. Zwei Treffer in derselben Reihe oder Spalte helfen dir, die Ausrichtung einzugrenzen. Verfolge diese Spur, bevor du ohne Anlass an einer ganz anderen Stelle weitersuchst.

Behalte außerdem die verbleibenden Schiffslängen im Blick. Eine kleine Lücke bietet keinen Platz für einen Flugzeugträger. Und weil Schiffe einander nicht berühren dürfen, liefern vollständig versenkte Einheiten zusätzliche Hinweise auf ihre Umgebung.

Das garantiert keinen Sieg. Es hilft dir aber, deine nächsten Schüsse aus dem bisherigen Verlauf abzuleiten.

Sonar und Statistik begleiten dein Gefecht

Über den Sound-Schalter kannst du Sonar-, Treffer- und Explosionssounds aktivieren. Sie ergänzen die sichtbaren Rückmeldungen. Wenn du lieber ohne Ton spielst, lässt du den Sound ausgeschaltet.

Während der Partie siehst du deine Schusszahl und Trefferquote. Nach dem Gefecht fasst ein Bericht das Ergebnis zusammen. Siege und abgeschlossene Gefechte werden lokal im Browser gezählt. Dadurch kannst du auch nach mehreren Runden nachvollziehen, wie oft du erfolgreich warst. Es handelt sich um deine lokale Gefechtsbilanz, nicht um eine weltweite Rangliste. Ein abgebrochenes Gefecht wird nicht als abgeschlossene Partie gezählt. Einen Levelaufstieg oder eine Kampagne gibt es in dieser Fassung nicht.

FAQ: Häufige Fragen zu Battleships

Wie gewinnt man bei Battleships?

Du gewinnst, wenn du alle fünf gegnerischen Schiffe vollständig versenkst, bevor die KI deine gesamte Flotte ausschaltet. Treffer erlauben jeweils einen weiteren Schuss.

Spiele ich gegen andere Menschen?

Die aktuelle Version ist ein Einzelspielerspiel gegen die KI. Du kannst zwischen Kadett, Kapitän und Admiral wählen. Ein Mehrspielermodus gehört derzeit nicht zum Spielumfang.

Wie drehe oder verschiebe ich ein Schiff?

Wähle das Schiff im Flottenregister aus. Mit dem Ausrichtungs-Schalter wechselst du zwischen horizontal und vertikal. Anschließend bestimmst du auf deinem Raster das neue Startfeld. Während der Aufstellung funktioniert zum Drehen auch die Taste R.

Was passiert, wenn ich Wasser treffe?

Dein Zug endet und die KI schießt. Verfehlt der Computer ebenfalls, bist du wieder an der Reihe. Bereits beschossene Zielfelder lassen sich nicht erneut auswählen.

Muss ich Battleships installieren?

Nein, das Spiel läuft kostenlos im Browser und erfordert keine Anmeldung. Du bedienst es auf dem Computer mit der Maus und auf dem Handy durch Antippen. Die Spielfeldanordnung passt sich der Bildschirmbreite an.

Bleiben mein Spielstand und meine Siege gespeichert?

Die ausgewählte Schwierigkeit sowie Siege und abgeschlossene Gefechte werden lokal im Browser gespeichert. Eine laufende Partie wird beim Neuladen nicht fortgesetzt. Löschst du die Browserdaten oder wechselst den Browser, stehen die bisherigen lokalen Werte dort nicht zur Verfügung.

Kann ich eine neue Partie beginnen?

Ja. Über „Neues Gefecht“ kehrst du zur Aufstellung zurück. Dabei beginnt eine frische Partie mit neuen Flotten. Anschließend kannst du deine Formation anpassen und erneut auslaufen.